Montag, 24. Juli 2017

Susanne Eisele - Kein Schnee im Hexenhaus

Moin! 
Heute habe ich endlich mal die Rezension zu Kein Schnee im Hexenhaus für euch. Durch Veränderungen in meinem Privatleben komme ich leider nicht soo häufig grade zum Bloggen. Das soll sich aber bald wieder ändern...es muss sich nur einiges ein bisschen einspielen und das dauert ja immer seine Zeit.
Kein Schnee im Hexenhaus



Autor: Susanne Eisele
Titel: Kein Schnee im Hexenhaus
Ausgabe: eBook, Taschenbuch
Preis: 2,99€, 7,48€
Ein Bruder und seine Schwester.
Ein Haus im Wald.
Eine schrullige Alte.
Hansjörg und Margarete verlaufen sich im Wald. Dort werden sie von der Polizei aufgegriffen und von den Eltern wegen ihres wiederholten Drogenkonsums in ein Erziehungsheim geschickt. Man bringt sie zu einem kleinen Häuschen, weit, weit weg von der Stadt. Sie denken sich dabei nichts Böses. Eigentlich nur an eine baldige Flucht.
Doch dies stellt sich als unmöglich heraus. Denn das Haus hält nicht nur eine waschechte Hexe, seltsame Wesen und giftige Pflanzen für sie bereit. Für Hansjörg und Margarete wird dieser Trip die entscheidende Lektion ihres Lebens.
Hänsel und Gretel einmal anders: In „Kein Schnee im Hexenhaus“ spinnt die Autorin Susanne Eisele das bekannte Märchen der Brüder Grimm ganz neu und setzt sich dabei mit Sucht und Realitätsverlust auseinander.



Das Cover ist super! Es passt super zur Geschichte und ich wäre gerne einfach ins Bild gesprungen (wie bei Mary Poppins) :D Der Titel ist übrigens für mich ein totaler Blickfang!
Die Kulisse war toll. ich konnte es mir richtig gut vorstellen, wie die Jugendlichen dort leben und arbeiten. Das Gewächshaus hätte ich gerne selber in meinem (nicht vorhandenen) Garten.
Mir ging Hansi richtig auf die Nerven...ich war oft richtig kurz davor mir mein Handy (auf dem ich das Buch gelesen habe) an den Kopf zu klatschen. Dieser Junge ist großkotzig, bescheuert und nervig...Aber er liebt seine Schwester und das merkt man. Das war die Sache an ihm, die ich wirklich gut fand.
Gretel war mir ein bisschen zu unterwürfig, erst am Ende kam sie mal aus sich raus...da fing ich sie dann mal an zu mögen :D Auch bei ihr merkte man sehr gut, dass sie ihren Bruder über alles liebt.
Frau Hag erweckte am Anfang bei mir Misstrauen, was aber sehr schnell weggeblasen wurde, weil sie eindeutig den Kindern nur helfen möchte. Ihr Verhalten gefiel mir sehr gut und ich wünsche mir für viele Einrichtungen solche Leiter. Genauso ihre Angestellten. Vor allem der Drache gehört zu meinen Lieblingen ❤️ Ich würde ihn gerne adoptieren.

5 von 5 Bembel
Einen schönen Start in die Woche, meine Lieben!
Eure

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